Schreibarbeiter

Bio Michael Lampart / Achim Parterre

1970

  Am Jurasüdfuss geboren, in Nidau und Biel aufgewachsen
     

1990er

  Seminar in Biel, in paar Semester an der Jazzschule und an der Uni BernPublikationen zur Heimatkunde Biels und des SeelandsMitarbeit in der LehrerInnen-Weiterbildung als Autor und Kursleiter

Geheiratet, fortgepflanzt und Auto gekauft

2000

  Hausrat im Kofferraum verstaut und nach Umeå/Schweden umgezogen.Dort beinahe den ersten Roman geschrieben (nach 30 Seiten aufgegeben, das Manuskript liegt noch in der Schublade)

2002

  Umzug ins Reduit Emmental

2003

  Subaru Justy 1.3 Liter (Garage Ernst Blaser, Langnau)

2005

  Auf dem Schwandackerberg 150 Rebstöcke gepflanzt: Léon Millot, Maréchal Foche, Muscat Bleu und Regent

2007

  Der Schreibarbeiter schreibt und arbeitet.
Werbetexte, Redaktionsarbeit und RedenAchim Parterre tritt auf:Tintensaufen im Bistro Monbijou in Bern
Mundartnacht (Solothurner Literaturtage)
Intellekt-mich am Hechtplatz-Theater in Zürich
SpokenWords-Auftritt am Internationalen Cartoonfestival in Langnau

Slams in Biel, Zürich, Basel, Luzern

Premiere der Gebirspoeten (mit Matto Kämpf und Rolf Hermann)

Schreib-Workshops an Schulen, UNI, Firmen und in der Lehrerinnenweiterbildung

Radio: Schnabelweid I, Mundarttexte, DRS 1

2008

 

 

 

  Eröffnung des Velo-Hauslieferdienstes in LangnauBuch: Nicht einmal einen Hund besass er, Verlag die brotsuppe. Geschichten.

TV: Talkrunde zum Thema “Vereinbarkeit von Beruf und Familie”, Tele-Bilingue

Radio: Schnabelweid II, Mundarttexte, DRS 1

2009

 

 

  Die Gebirgspoeten feat. Gruebe-Buebe im La Cappella, BernSchreib-Workshop am Reformierten Forum der Uni Bern

Reden:
Langnau: zur Einsetzung des Langnauer Kultursekretärs
Gartenbauschule Oeschberg: zur Diplomierung der Gärtnerinnen und Gärtner
100 Jahre Pro Bon-Jubiläum

Radioglossen DRS 1: Schwyz und Quer

2010   CD: 5 Jahre Mundartnacht Gägäwärt (Compilation)

aktuell:
Die Gebirgspoeten on tour mit dem Programm “Letztbesteigung”

Mich bringt kaum etwas aus der Unruhe. Ralf Dahrendorf